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Die Feuerwehren im Kreis Heinsberg
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06.10.2018   Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung für den 54. Truppführerlehrgang der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Heinsberg wurden den Lehrgangsteilnehmern am 05. Oktober 2018 Ihre Zeugnisurkunden durch Dezernent Reinhold Lind und den stellvertretenden Kreisbrandmeister Günter Paulzen im großen Sitzungssaal des Kreishauses ausgehändigt.
 
Der stellv. Kreisbrandmeister eröffnete die Veranstaltung. Er begrüßte die anwesenden Wehrleiter der Feuerwehren des Kreises, die Vertreter von Kreis, Städte und Gemeinden und zeigte sich von dem erbrachten Gesamtergebnis beeindruckt:“ Die Teilnehmer sind den Lehrgang motiviert, arrangiert und kameradschaftlich angegangen!“ Paulzen bedankte sich bei dem Ausbildungsleiter Stadtbrandinspektor Klaus Peters und seinem Stellvertreter, Brandoberinspektor Jochen Küppers für die hervorragende Organisation und Durchführung des Lehrgangs, sowie bei der Gemeinde Gangelt für die Bereitstellung der Ausbildungsstätte.

Klaus Peters, der seit 22 Jahren als Ausbilder die Lehrgänge der Feuerwehren unterstützt hat und in 2017 die Lehrgangsleitung des Truppführerlehrgangs übernommen hatte, übergab nun die Leitung an Brandoberinspektor Jochen Küppers. Der stellv. Kreisbrandmeister würdigte die Leistungen von Klaus Peters und bedankte sich im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg e.V. mit einem Präsentkorb während alle Anwesenden im Sitzungssaal Peters stehende Ovationen bereiteten.

       

Auch Dezernent Lind bedankte sich bei den Ausbildern und Lehrgangsteilnehmern für die erbrachten Ergebnisse und merkte an: „Es ist Aufgabe des Kreises die notwendigen Voraussetzungen für eine effektive Gefahrenabwehr zu schaffen. Umso mehr werden gut ausgebildete Führungskräfte benötigt.“ Besonders heraus stellte er hierbei das Engagement am Dienst für die Allgemeinheit.

Alle Lehrgangsteilnehmer haben die Prüfung zum Truppführer bestanden und somit die Qualifikation zum Führen und Leiten eines selbstständigen Trupps in der Feuerwehr erworben.

Bevor es dann zur Ausgabe der Urkunden ging wurden Oliver Beck (Löschgruppe Keyenberg), Michael Houben (Verwaltungseinheit Heinsberg) und Alex Bay (Löschgruppe Arsbeck) als Lehrgangsbeste besonders geehrt. Ihnen wurde für Ihre hervorragenden Leistungen in der Abschlussprüfung ein Bildband des Kreises Heinsberg und ein einjähriges Abonnement der Feuerwehrzeitung „FEUERWEHReinsatz:nrw überreicht.

Von 08. September bis 05. Oktober 2018 wurden die angehenden jungen Führungskräfte in mehr als 40 Stunden an 4 Samstagen und 2 Abenden in der Woche, in Praxis und Theorie auf Ihre bevorstehenden Aufgaben und Verantwortungen geschult und ausgebildet.

Die Lehrgangsleiter Stadtbrandinspektor Klaus Peters, sein Stellvertreter Jochen Küppers sowie das gesamte Ausbilderteam hatten einen anspruchsvollen Ausbildungsplan für diesen Lehrgang angesetzt.

So standen u.a. Themen wie Rechtsgrundlagen, Brandsicherheitswachdienst, Gefahren der Einsatzstelle, Technische Hilfeleistung, Fahrzeugkunde und ABC-Gefahrenstoffe auf dem theoretischen Stundenplan.

Die praktische Ausbildung beschäftigte sich mit Einsatzgrundsätzen, taktische Vorgehensweisen, Gebäude-, Fahrzeug- und Flüssigkeitsbränden sowie der Wasserförderung. Insbesondere das Erkennen und richtige Handeln auf die anzutreffenden möglichen Gefahren wurden trainiert.

 

Die Lehrgangsteilnehmer:

Dennis Hohnen (Wassenberg), Marvin Nilewski (Myhl), Aron Sondermanns (Wassenberg), Alex Bey (Arsbeck), Andre Hennekes (Moorshoven), Michael Houben (Verwaltung Heinsberg), Stephan Küppers (Straeten), Akilan Theivendran (Heinsberg), Oliver Beck (Keyenberg), Christopher Boss (Borschemich), Sven Frings (Erkelenz-Mitte), Dirk Gleesner (Erkelenz), Niels Küppers (Hetzerath), Thomas Papajewski (Hetzerath), Daniel Schiffer (Haaren), David Jäckel (Rurich), Jens Beumer (Brachelen), Daniel Lohr (Ratheim), Dominic Körfer (Scherpenseel), Nico Straßer (Scherpenseel), Tobias Rausch (Übach), Michael Salden (Birgden), Niklas Bomanns (Gangelt), Patrick Hermes (Gangelt), Marius Gerads(Geilenkirchen), Maurice Gottschalk (Geilenkirchen), Marvin Lang (Süggerath), Nils Schiffers (Gillrath-Hatterath), Holger Solenski (Süggerath), Marcell Cohnen (Höngen/Saeffelen), Niclas Klaßen (Tüddern - Millen)

Die Mitglieder des Führungsstabes des Kreises Heinsberg nahmen kürzlich an einem abwechslungsreichen Seminar rund um den Katastrophenschutz teil.

Rund vierzig Mitglieder des Führungsstabes des Kreises Heinsberg nahmen am vergangenen Wochenende an einem Katastrophenschutzseminar im Feuerschutzzentrum in Erkelenz teil. Nicht nur zahlreiche Führungskräfte der Feuerwehren aus dem Kreisgebiet sondern auch hochrangige Vertreter der Rettungsdienst im Kreis Heinsberg RDHS gemeinnützige GmbH, des Malteser Hilfsdienstes, der Bundeswehr, des THW sowie der Kreispolizeibehörde Heinsberg konnte Kreisbrandmeister Klaus Bodden als Teilnehmer begrüßen.
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Das Team des Feuerschutzzentrums rund um dessen Leiter Thomas Kähler hatte an drei Stationen jeweils drei komplett unterschiedliche Themengebiete des Katastrophenschutzes vorgestellt. Die erste Station befasste sich mit dem brisanten Thema "Ausfall der kritischen Infrastruktur". In einem kurzen Impulsreferat von David Kunze (Feuerschutzzentrum Erkelenz) wurde deutlich, wie sehr die heutige Gesellschaft auf Strom angewiesen ist und welche Auswirkungen ein Stromausfall auf unser aller Leben hat. Anschließend arbeiteten die Teilnehmer Schwerpunkte in ihren jeweiligen Kommunen aus.
Die zweite Station befasste sich mit der Versorgung von Patienten bei einem Massenanfall von Verletzten (MAV). Hierbei wurde den Teilnehmern das Konzept des Kreises Heinsberg vorgestellt. Leitstellendisponent Josef Loers stellte dabei das barcodebasierte System der Patientenerfassung vor. Hierdurch ist gewährleitet, dass selbst bei einer größeren Anzahl von Schwerverletzten nachvollzogen werden kann, welcher Patient wohin transportiert wurde. Zudem stellte Loers das Ticketsystem für Patienten vor, nach dem Patienten auf die umliegenden Krankenhäuser in der Region verteilt werden können. Aufgrund der geographisch guten Lage des Kreises Heinsberg ist es nach diesem Konzept möglich, bis zu 820 Patienten auf die umliegenden Krankenhäuser (im Radius von 100 Kilometern) zu verteilen.
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Die dritte Station stellte den neuen Abrollbehälter Technische Einsatzleitung (AB-TEL) sowie den Abrollbehälter Information und Kommunikation (AB-IuK) vor. Die beiden Abrollbehälter dienen den Mitgliedern des Führungsstabes als mobile Einsatzzentrale und stellte den Führungskräften adäquates Rüstzeug zur Hand.

Sowohl die Teilnehmer als auch Kreisbrandmeister Klaus Bodden zeigten sich sehr begeistert von dem Seminar und freuten sich schon auf weitere Seminare zu diesem Themenbereich. Derzeit werde zudem eine gemeinsame Übung des Krisenstabs und des Führungsstabs des Kreises Heinsberg geplant, wodurch die Zusammenarbeit zwischen Gefahrenabwehr und Verwaltung weiter verbessert werden soll.

26.03.2018 Der Kreis Heinsberg führte vom 24.02. bis 24.03.2018 den Lehrgang „Technische Hilfeleistung“ für Feuerwehrangehörige des Kreises durch.

Aufgrund der steigenden Anzahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge und der gleichzeitig nicht fortschreitenden passiven Fahrzeugsicherheit steigt die Anzahl der Verkehrsunfälle und der beteiligten Unfallopfer enorm an. Aus diesem Grund wurde fast überall den Feuerwehren die Aufgabe der „Unfallrettung“ übertragen. Schonende, präzise einsetzbare, funkenfreie und lärmarme Rettungstechniken sind wichtige Grundlagen um eine „Patientengerechte Rettung“ durchzuführen. Die schonende und sorgsam koordinierte Befreiung eingeklemmter Personen ist hierbei besonders im Fokus der aktiven Helfer.

An zwei Tagen pro Woche, sowie an 3 Samstagen wurden die Einsatzkräfte in 50 Stunden theoretisch und praktisch auf dem Gelände des Bauhofs der Gemeinde Gangelt weitergebildet.

15 Teilnehmer aus dem gesamten Kreisgebiet konnte der Lehrgangsleiter und stellvertretender Kreisbrandmeister Günter Paulzen begrüßen

 „Ziel des Lehrgangs ist es, eine auf Kreisebene nahezu einheitliche Vorgehensweise anzuwenden“, so Paulzen.

 Die besonderen Anforderungen die an die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst, als auch die notwendigen speziellen Kenntnisse von Geräten und Einsatztaktiken werden auf diesem  Lehrgang vermittelt.

Wichtige Bestandteile hierbei sind die rechtlichen und physikalischen Grundlagen, das Bewegen und Heben von Lasten sowie das Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen.

 Die 15 Teilnehmer nahmen in ihrer Freizeit mit viel Engagement und Teamgeist an dem Lehrgang teil und konnten alle nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung den Lehrgang beenden.

  

Unter den wachsamen Augen des Kreisbrandmeisters Klaus Bodden konnten die Kameraden nun das Erlernte unter Beweis stellen und während den Prüfungen unter anderem einen eingeklemmten Radfahrer unter einem LKW retten. Hierbei galt es nun mit besonderer Sorgfalt den LKW anzuheben um den eingeklemmten Radfahrer so schonend wie möglich zu befreien In einer weiteren praktischen Prüfung galt es den Fahrer eines auf der Seite liegenden brennenden Fahrzeuges aus dem Fahrzeug zu retten.

Hier bestand die Aufgabe in der Brandbekämpfung und dem Retten der Person. Eine große Rettungsöffnung musste mit hydraulischen Werkzeug geschaffen werden, um so die Person schnell und schonend aus dem Fahrzeug zu retten.

 

Folgende Feuerwehrangehörige haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen:

Freiwillige Feuerwehr Gangelt:  Daniel Gerullies

Freiwillige Feuerwehr Heinsberg: Patrick Winkels, Patrick Heinrichs

Freiwillige Feuerwehr Geilenkirchen: Stefan Auer, Stefan Coenen, Patrick Muhr

Freiwillige Feuerwehr Übach-Palenberg:      Thomas Kordysiak, Nico Strasser

Freiwillige Feuerwehr Waldfeucht:    Christian Schmitz, Tom Siegberg

Freiwillige Feuerwehr Hückelhoven: Daniel Küsters

Freiwillige Feuerwehr Wegberg: Pascal Hilgers, Daniel Gehr, Sven Bonnes, Sascha Honold

Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Gangelt fand der . 32. Kreisjugendfeuerwehrtag und Delegiertentag diesmal am 24.Juni 2018 im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr Gangelt statt.

Zahlreiche Delegierte und Gäste besuchten auch in diesem Jahr wieder den Kreisjugendfeuerwehrtag. Kreisjugendfeuerwehrwart Willi Welfens durfte unter anderem den Beauftragten für Feuerwehr und Katastrophenschutz der CDU-Landtagsfraktion MdL Thomas Schnelle, MdL Bernd Krückel, den stellvertretenden Landrat Willi Paffen, den Bürgermeister der gastgebenden Stadt Gangelt Herrn Bernhard Tholen sowie zahlreiche Vertreter der Städte und Gemeinden des Kreises Heinsberg begrüßen.

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Voller Lob waren die Ehrengäste in ihren Begrüßungsreden. Dabei berichtete MdL Schnelle unter anderem über Planungen der Landtagsfraktion, weitere Übungsgelände nach dem Vorbild des Instituts der Feuerwehren in Münster in jedem Regierungsbezirk errichten zu lassen.

Besonders betonte der stellvertretende Landrat Willi Paffen dass das Ehrenamt die Säule der Gesellschaft ist und dass die Feuerwehr ein guter Platz für die Jugend sei. Die Jugendfeuerwehr ist ein Ort, in denen Kinder und Jugendliche Freunde finden können und ein Hobby mit Nervenkitzel und technisches „Know-How“ vermittelt wird.

Bürgermeister Tholen bedankte sich in seiner Rede noch einmal ausdrücklich bei allen anwesenden Mitgliedern der Jugendfeuerwehren für ihr Engagement. Insbesondere dankte er hierbei den Ausbildern und Betreuern der Jugendfeuerwehr, zumal diese Tätigkeit noch zusätzlich auf das reguläre Feuerwehrwesen hinzukommt.


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Einen besonderen Gruß richtete Kreisjugendfeuerwehrwart Willi Welfens an den Kreisjugendfeuerwehrwart der Städteregion Aachen Ralf Welsch, an den Bezirksbrandmeister a.D. Manfred Savoir sowie an die beiden langjährigen Kreisjugendfeuerwehrwarte Rainer Wild und Fred Höpgens

Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Claus Vaehsen gratulierte der Jugendfeuerwehr Gangelt zu ihrem Jubiläum. In der Jugendfeuerwehr werden neben dem Umgang mit technischen Geräten und dem Trainieren praktischer Fähigkeiten auch Kameradschaft, Teamfähigkeit und soziale Kompetenzen vermittelt. Vaehsen erklärte, dass mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) die Möglichkeit der Gründung von Kinderfeuerwehren besteht um Jugendliche noch früher für den Feuerwehrdienst zu begeistern. "Es wäre begrüßenswert, wenn mittelfristig Kinderfeuerwehren im gesamten Kreisgebiet etabliert würden." so der stellvertretende Kreisbrandmeister.
Günter Paulzen, stellvertretender Kreisbrandmeister und der Leiter der Feuerwehr Gangelt zeigte sich sehr stolz über die Leistung seiner Truppe. Die ehrenamtlichen Kräfte engagieren sich in der Einsatzabteilung der Feuerwehren, nehmen am Ausbildung-, Übungs- und Einsatzdienst teil und betreuen zudem „nebenbei“ noch die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr.

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In seinem Jahresbericht konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Willi Welfens stolz darauf verweisen, dass sich 450 Kinder und Jugendliche aus dem Kreis Heinsberg in 15 Jugendfeuerwehrgruppen engagieren. Dabei leisteten 182 Betreuer insgesamt 28.672 Stunden in der Jugendarbeit. Im vergangenen Jahr konnten 35 Jugendliche in die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehren überstellt werden, darunter 4 Feuerwehrfrauen. Die Jugendfeuerwehren konnten 92 neue Mitglieder gewinnen, leider waren aber auch 61 Austritte zu verzeichnen. Ihr Können stellten rund 67 Mitglieder der Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr unter Beweis. 46 Jugendliche erwarben die Jugendflamme der Stufe eins, 14 Jugendliche die Jugendflamme der Stufe zwei und sieben Jugendliche die Jugendflamme der Stufe 3.

Weiterhin stand eine Neuwahl für den Kreisjugendfeuerwehrvorstand an. Die Delegierten wählten Miriam Schmitz von der Freiwilligen Feuerwehr Heinsberg als Beisitzerin in den Vorstand der Jugendfeuerwehr. Ihre Aufgabe wird es zukünftig sein, den Fachbereich Jugendpolitik zu unterstützen.

Bevor die Veranstaltung beendet wurde hatte Kreisjugendfeuerwehrwart Willi Welfens noch zwei Überraschungen im Gepäck. Gemeindejugendfeuerwehrwart Michael Dohmen und sein Stellvertreter Bernhard Horrichs von der Feuerwehr Gangelt bekamen für ihr außergewöhnliches Engagement in der Jugendfeuerwehr das Ehrenzeichen der Jugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen in Silber verliehen.

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Zum Abschluss dankte auch Kreisjugendfeuerwehrwart Willi Welfens dem Team der Jugendfeuerwehr Gangelt für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die gute Bewirtung.

Im Anschluss an den Delegiertentag fand eine große Feuerwehrolympiade statt. Hierbei konnte die Mannschaft der Jugendfeuerwehr Gangelt den ersten Platz und somit den Wanderpokal der Jugendfeuerwehr des Kreises Heinsberg gewinnen. Den zweiten Platz belegte die Mannschaft der Jugendfeuerwehr Hückelhoven vor dem Team der Jugendfeuerwehr Wassenberg.

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