TH - Lehrgang März 2012
Beim ersten Lehrgang Technische Hilfeleistung des Kreisfeuerwehrverbandes Kreis Heinsberg in diesem Jahr konnte sich der stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum (2.v.r.) bei den Teilnehmern sowie dem Lehrgansleiter Günter Paulzen (rechts) und den Ausbildern bedanken.
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Der ersten Technische Hilfeleistungs- Lehrgang in diesem Jahr wurde vom Kreisfeuerwehrverband Heinsberg durchgeführt. Am Tag der Prüfung konnte der Stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum sich von der Leistung der 21 Teilnehmer aus den Feuerwehren im Kreis Heinsberg überzeugen. Nicht nur die Ausbilder, allen voran Lehrgangsleiter Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen, hatten den Teilnehmern das nötige Wissen vermittelt. Dazu gehörte das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 1, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen, Heben und Bewegen von Lasten sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. |
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Ausbildung sowie Prüfung wurden auf dem Gelände des Bauhofes der Gemeinde Gangelt abgehalten. Bei der Prüfung mussten die Teilnehmer einer eingeklemmt Person aus einem PKW befreien, der in einen Graben gestürzt war, sowie eine eingeklemmte Person unter einem LKW befreien. Zum Abschluss des Lehrgangs konnte der Stellvertretenden Kreisbrandmeister Plum den Teilnehmern aber auch allen Ausbildern eine sehr gute Ausbildung bescheinigen. Gemeinsam mit Lehrgangsleiter Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen überreichte er die Zeugnisse an: |
Nabil Chami, Thomas Schmitz (Feuerwehr Erkelenz), Niklas Bomanns, Christian Krause, Sascha Eßer (Gangelt), Ralf Zilius, Patrick Schumacher, Bastian Mänz, Harald Lamertz (Geilenkirchen), Dominik Heinrichs, Martin Rothe ( Heinsberg), Thomas Jodocy , Tobias Bartels , Markus Königs, Uwe Hörig (Hückelhoven), Christoph Flecken, Frank Erbel (Übach-Palenberg), Florian Hansen (Wassenberg), Volker Eickels, Andreas Jetten, Jan Schaffner (Wegberg) |
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Truppführerlehrgang November 2011
„Die Mühen der letzten Wochen haben sich für Sie und ich denke auch für Ihre Stadt oder Gemeinde gelohnt, denn durch den erfolgreichen Abschluss des Truppführerlehrganges haben Sie die Befähigung erworben, in Ihren Einheiten Führungsaufgaben zu übernehmen.“ Mit diesen Worten bedankte sich Kreisdirektor Peter Deckers bei den Teilnehmern des 47. Truppführerlehrgangs der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Heinsberg. Zu diesem Abschluss konnte Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung Heinsberg nicht nur den Kreisdirektor sondern auch zahlreiche Vertreter des Kreises und der Städte und Gemeinden begrüßen. In über 100 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung über einen Zeitraum von zwei Monaten wurde 2 Teilnehmerinnen und 28 Teilnehmern das nötige Rüstzeug zum Führen und Leiten eines selbstständigen Trupps in der Freiwilligen Feuerwehr vermittelt. |
Karl-Heinz Prömper sprach dem Lehrgangsleiter, Stadtbrandinspektor Michael Meyer und dessen Stellvertreter, Stadtbrandinspektor Klaus Peters sowie allen Ausbildern für die über den üblichen Feuerwehrdienst hinausgehenden geleisteten Stunden Dank und Anerkennung aus. Nun sei die Zeit gekommen, mit dem vermittelten Fachwissen Führungsaufgaben und Verantwortung im Feuerwehrdienst zu übernehmen, erläuterte Prömper den Lehrgangsteilnehmern die Bedeutung dieses absolvierten Lehrgangs. Ebenfalls würdigte der Kreisbrandmeister in seiner Rede die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes des Kreises Heinsberg. Zu den ersten Gratulanten gehörte Kreisdirektor Peter Deckers, der den drei Lehrgangsbesten Nico Schmitz, Tobias Hensen und Florian Jöris neben ihrem Zeugnis einen Buchband im Namen des Landrats überreichen konnte. |
Darüber hinaus erhielten sie ein Jahresabo der Feuerwehr-Fachzeitschrift „Der Feuerwehrmann“ vom Kreisfeuerwehrverband. Stellvertretender Lehrgangsleiter Klaus Peters konnte mit Stolz und Freude verkünden, dass alle 30 Teilnehmer den Lehrgang mit Erfolg abgeschlossen haben. Er ermahnte aber auch die frischgebackenen Truppführer dazu sich immer weiter zu bilden und Erfahrungen zu sammeln. Schließlich überreichten Peter Deckers und Karl-Heinz Prömper die Truppführer-Zeugnisse an die übrigen Lehrgangsteilnehmer: Thomas Schmitz, Jens Landmesser, Kerstin Schmalen, Michael Sengalski (Feuerwehr Erkelenz), Michael Kanters, Martin Erkens, Jonas Jacobs (Gangelt), Michael Plum, Carmen Aretz, Tobias Hensen (Geilenkirchen), Pascal Tellers, Alexander Daiker, Florian Jöris, Marco Kleinen (Heinsberg), Christian Winkens, Peter Greven, Florian Marek (Hückelhoven), George Meuwissen, Christian Paulissen, Tobias Dizij (Selfkant), Alexander Mahr, Christoph Bach (Übach-Palenberg), Christian Hahn, Bastian Jansen, José Magalhaes (Waldfeucht), Dirk Ducksch (Wassenberg), Nico Schmitz, Ulrich Welfers, Detlef Frenken, Stephan Lingen (Wegberg). |
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Die neuen Truppführerinnen und Truppführer für die Feuerwehren des Kreises Heinsberg. Es gratulierten Kreisdirektor Peter Deckers (rechts) und Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper (2.v.l.). |
TH - Lehrgang Juli 2011
Einen Technische Hilfeleistungs- Lehrgang wurde vom Kreisfeuerwehrverband Heinsberg durchgeführt. Eine Feuerwehrfrau und 16 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg absolvierten an acht Tagen einen Technischen Hilfeleistungs-Lehrgang. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 3, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen mit PKW´s und LKW´s, Heben und Bewegen von Lasten |
sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. Bei der Abschließenden Übung, die vom Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer eine Person nach einem Verkehrsunfall befreien. Dabei war ein PKW in einen Graben gerutscht und auf der Seite liegen geblieben. Lehrgangsleiter Günter Paulzen, Leider der Feuerwehr Gemeinde Gangelt, zeigte sich sehr zufrieden mit den |
Leistungen der Teilnehmer. Gemeinsam mit Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper bedankte er sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute Arbeit. Allen Teilnehmer konnte er eine Teilnehmerurkunde aushändigen. Mathias Remmler (Feuerwehr Erkelenz), Jens Kuypers, Jonas Jacobs (Gangelt), Sven Bütow, René Schmitz (Geilenkirchen), André Jöris, Philipp Küppers, Dirk Nießen, Kevin Aufsfeld (Waldfeuch), Thomas Vystrcil, Katrin Savoir, Andreas Bach (Übach-Palenberg), Andre Bozüslü, Marc Nießen (Wassenberg), Willi Wirtz, Lukas Engels, Norbert Jörissen (Wegberg). |
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TH - Lehrgang Februar 2011
Der ersten Technische Hilfeleistungs- Lehrgang in diesem Jahr wurde vom Kreisfeuerwehrverband Heinsberg durchgeführt. Eine Feuerwehrfrau und 15 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg absolvierten an acht Tagen einen Technischen Hilfeleistungs-Lehrgang. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 13/1, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen, Heben und Bewegen von Lasten sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. Bei den |
praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. Bei der Abschließenden Übung, die vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer Personen nach einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW befreien. Diese Übung stellte sich für die Prüflinge als sehr realistische und kniffelige Aufgabe heraus. Lehrgangsleiter Günter Paulzen, Leiter der Feuerwehr Gemeinde Gangelt, zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen der Teilnehmer. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum bedankte er sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute |
Arbeit. Allen Teilnehmer konnte er eine Teilnehmerurkunde aushändigen. Michael Heinrichs, Christian Dahlmanns, Andreas Kutzer (Feuerwehr Gemeinde Gangelt), Martin Wolf, Johannes Vogt (Geilenkirchen), Frank Szillat (Heinsberg), Erik Bohm, Christian Schillumeit (Hückelhoven), Jennifer Peters (Selfkant), Dirk Vondendriesch (Übach-Palenberg), Josef Magalhae's (Waldfeucht), Simon von der Ruhr, Philip Minkenberg, Christoph Jansen (Wassenberg), Jürgen Raven, Dominic Terheiden (Wegberg).Text Foto: Nach bestandener Prüfung des Lehrgangs Technischen Hilfeleistung, gratulierten der Lehrgangsleiter Günter Paulzen (2.v.l.) und Prüfer Stellvertretender Kreisbrandmeister Hans Hubert Plum (links.) den Teilnehmern. |
Drehleitermaschinistenlehrgang der FF Gangelt
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Bereits im Frühjahr 2010 entschied sich die Gemeinde Gangelt den Fahrzeugpark der Feuerwehr um eine Drehleiter zu erweitern. Gekauft wurde dazu ein gebrauchtes Fahrzeug vom Industriepark Oberbruch. Nach fast einem Jahr Instandsetzung und Umbau wird die neue Drehleiter nun in Betrieb genommen. Zukünftig wird das Fahrzeug mit dem Funkrufnamen 3-33-1 zu Bränden und Menschenrettung in der Gemeinde Gangelt und auch der Gemeinde Selfkant alarmiert. Auf Anforderung kann die Drehleitereinheit, bestehend aus der Drehleiter und dem Mannschaftstransportwagen, auch zu Einsätzen in anderen Gemeinden und Stadtgebieten gerufen werden. Bereits im Oktober wurden in der Gemeinde Gangelt die ersten sieben Drehleitermaschinisten ausgebildet um von Anfang an über die notwendige Personalstärke zu verfügen. Im Laufe des Jahres sollen weitere Einsatzkräfte auf dem Gerät eingewiesen werden. Vor der Indienststellung des neuen Fahrzeugs musste bei entsprechenden Einsätzen eine Drehleiter aus Geilenkirchen oder Heinsberg angefordert werden. Durch die Neuanschaffung kann in den Gemeinden Gangelt und Selfkant eine wesentlich schnellere Eingriffszeit sichergestellt werden. |
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Sprechfunkerlehrgang FF Gangelt Februar 2011
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Eins der wichtigsten Kommunikationsmittel bei der Feuerwehr ist der Sprechfunk. Ob zum Kontakt zur Leitstelle oder der Einsatzkräfte untereinander an der Einsatzstelle. Ein sicherer Umgang mit dem Feuerwehrfunk ist für jeden Feuerwehrmann wichtig. In den letzten zwei Wochen wurden daher 10 Feuerwehrmänner aus der Gemeinde Gangelt und zwei aus der Stadt Wassenberg in einem 24 Unterrichtsstunden umfassenden Lehrgang in Gangelt-Stahe ausgebildet. Themen waren dabei neben dem richtigen Verhalten am Sprechfunk auch technische Grundlagen, Gerätekunden und praktische Funkübungen. Nach einer schriftlichen und einer praktischen Lernerfolgskontrolle konnten Wehrleiter Günter Paulzen und Lehrgangsleiter Leo Buchkremer den Teilnehmern zum erfolgreichen Abschluß gratulieren. Teil nahmen Tom Franken (Breberen), Jean-Pierre Beumers, Christian Scheeren (Birgden), Niklas Bomanns, Christian Conzen, Robert Ditter, Andrè Gardenier (Gangelt), Marvin Kohnen, Stefan Zitzen (Schierwaldenrath), Philip Rabben (Stahe-Niederbusch), Marcel Graß (Wassenberg-Effeld) und Marc Nießen (Wassenberg). |
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Truppführer Lehrgang November 2010
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Die neuen Truppführer für die Feuerwehren des Kreises Heinsberg. Es gratulierten Kreisdirektor Peter Deckers (links) und Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper (rechts). Für Arthur Sonnenschein (2.v.l.) war dies der letzte Lehrgang den er als Ausbilder lange Jahre begleitet hat. |
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Eine besondere Auszeichnung bekamen die drei Lehrgangsbesten Joachim Thelen, Jochen Schmitz und Linus Tabellion (v.r.) von Kreisdirektor Peter Deckers (rechts) und Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper (links). |
Zum Abschluss des 46. Truppführerlehrgangs der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Heinsberg konnte Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung Heinsberg Kreisdirektor Peter Deckers sowie zahlreiche Vertreter des Kreises und der Städte und Gemeinden begrüßen.
In über 100 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung über einen Zeitraum von zwei Monaten war 29 Lehrgangsteilnehmern das nötige Rüstzeug zum Führen und Leiten eines selbstständigen Trupps in der Freiwilligen Feuerwehr vermittelt worden.
Karl-Heinz Prömper sprach dem Lehrgangsleiter, Stadtbrandinspektor Michael Meyer und dessen Stellvertreter, Stadtbrandinspektor Klaus Peters sowie allen Ausbildern für die über den üblichen Feuerwehrdienst hinausgehenden geleisteten Stunden Dank und Anerkennung aus.
Nun sei die Zeit gekommen, mit dem vermittelten Fachwissen Führungsaufgaben und Verantwortung im Feuerwehrdienst zu übernehmen, erläuterte Prömper den Lehrgangsteilnehmern die Bedeutung dieses absolvierten Lehrgangs.
Ebenfalls würdigte der Kreisbrandmeister in seiner Rede die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes des Kreises Heinsberg.
Zu den ersten Gratulanten gehörte Kreisdirektor Peter Deckers, der den drei Lehrgangsbesten Joachim Thelen, Jochen Schmitz und Linus Tabellion neben ihrem Zeugnis einen Buchband im Namen des Landrats überreichen konnte. Darüber hinaus erhielten sie ein Jahresabo der Feuerwehr-Fachzeitschrift „Der Feuerwehrmann“ vom Kreisfeuerwehrverband.
Lehrgangsleiter Michael Meyer konnte mit Stolz und Freude verkünden, dass alle 29 Teilnehmer den Lehrgang mit Erfolg abgeschlossen haben.
Ein besonderer Dank galt am Ende dem langjährigen Ausbilder Arthur Sonnenschein (Feuerwehr Wassenberg, Löschgruppe Myhl), ein Urgestein in der Truppführerausbildung im Kreis Heinsberg. Er war in diesem Jahr aufgrund des Erreichens der Altersobergrenze zum letzten Mal als Ausbilder tätig. Neben einem Präsent des Kreisfeuerwehrverbandes erhielt er von allen Anwesenden minutenlangen Applaus.
Schließlich überreichten Peter Deckers und Karl-Heinz Prömper die Truppführer-Zeugnisse an die übrigen Lehrgangsteilnehmer:
Joachim Thelen, Alexander Laven (Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Gangelt), Stefan Stange, Pascal Hilgers, Christoph Meyer (Geilenkirchen), Michel Tittel, Thomas Brudermanns, Dennis Mevissen, Stefan Hermanns (Heinsberg), Andreas Worms, Linus Tabellion, Tim Just (Hückelhoven), Thomas Geradts, Mark Rombouts (Selfkant), Andreas Bach, Dirk Vondendriesch, Michael Bläsius (Übach-Palenberg), André Jöris, Gerrit Schmitz, Alexander Janzen (Waldfeucht), Jochen Schmitz, Michael Holten, Simon Ramakers (Wassenberg), Holger Heilmann, Lars Gottschalk, Mike Langenbahn (Wegberg), Guido Moors, Christian Schmitz, Carsten Eger (Erkelenz).
TH - Lehrgang September 2010
Kreis Heinsberg – 21 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg absolvierten an acht Tagen einen Technischen Hilfeleistungs-Lehrgang. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 3, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen mit PKW´s und LKW´s, Heben und Bewegen von Lasten sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz.
Bei der Abschließenden Übung, die vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer eine Person nach einem Verkehrsunfall befreien. Dabei war ein PKW in einen Graben gerutscht und auf der Seite liegen geblieben. Die zweite Aufgabe bestand darin, eine eingeklemmte Person unter einem umgestürzten Container zu retten.
Lehrgangsleiter Günter Paulzen, Leider der Feuerwehr Gemeinde Gangelt, zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen der Teilnehmer.
Gemeinsam mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum bedankte er sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute Arbeit. Allen Teilnehmer konnte er eine Teilnehmerurkunde aushändigen.
Carsten Eger (Feuerwehr Erkelenz), Toni Eidams, Roland Turtschan, Daniel Hostenbach, Stephan Milthaler (Gangelt), Michel Stange, Tobias Hensen (Geilenkirchen), Josef Engeln, Sebastian Zierke (Heinsberg), Stefan Frenken, Axel Sieberichs (Hückelhoven), Alexander Mahr, Paskal Delahaye (Übach-Palenberg), Martin Raphaelson, Michael Schmitz (Waldfeucht), Markus Schlösser, Björn Fronczkowski (Wassenberg), Thomas Chudziak, Johannes Engels, Michael Düchting, Michael Kluth (Wegberg).
Ausbildung LKW-Rettung in Aachen
Mit der B221 und der L117 führen zwei große und hoch frequentierte Straßen durch die Stadt Wassenberg, auf denen vor allem an Werktagen eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Lastkraftwagen verkehren.
In Anbetracht dessen wollte die Löschgruppe Wassenberg einmal das Befreien von eingeklemmten Personen aus LKW üben, denn diese besondere Einsatzsituation weicht enorm von der oft trainierten Rettung von Personen aus verunfallten PKW ab.
Die Planung für diese Maßnahme war allerdings leichter gesagt als getan, denn einen LKW zu finden, der für die Feuerwehr zum „Zerschneiden“ freigegeben wird, war nicht einfach. Letztendlich konnte die Ausbildung auf einem Kasernengelände der Bundeswehr in Aachen durchgeführt werden, wo ein ausrangierter LKW netterweise zur Verfügung gestellt worden war.
Schnell wurde den Männern der Löschgruppe allerdings klar, dass eine LKW Rettung viele „Hürden“ mit sich bringt, die ihnen bei einem Standard-PKW-Unfall nicht begegnen. So musste mithilfe eines kürzlich beschafften Schnellbaugerüstes zunächst die Arbeitshöhe erreicht werden, um die schweren hydraulischen Rettungsgeräte direkt am Ort des Geschehens einsetzen zu können. Auch die Sicherung des Fahrzeugs gegen unerwünschte Bewegungen setzte ein Umdenken vom „Standard-PKW-Einsatz“ voraus. Ausgebildet wurden die Männer von Brandoberinspektor Christian Küppers von der Feuerwehr Mönchengladbach („foto-zeitung-1.jpg“ 1.v.l.), einem Fachmann auf dem Gebiet der LKW-Rettung, den man für diese Maßnahme engagieren konnte. Für die Verpflegung hatte man aus Mitteln des Fördervereins der Löschgruppe Wassenberg Lunchpakete gepackt, so dass die Männer während der schweißtreibenden Ausbildung bei Kräften blieben.
Neben den wachsamen Beobachtern Löschgruppenführer Konrad Willms und Wehrführer Holger Röthling, waren auch die Planer der Maßnahme Marc Niessen und Thomas Mandrossa hoch zufrieden mit dem Verlauf der Ausbildung.
TH Lehrgang März 2010
Der ersten Technische Hilfeleistungs- Lehrgang im neuen Jahr wurde vom Kreisfeuerwehrverband Heinsberg durchgeführt. Am Tag der Prüfung konnte der Stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans Hubert Plum sich von der Leistung der 17 Teilnehmer aus den Feuerwehren im Kreis Heinsberg überzeugen. Nicht nur die Ausbilder, allen voran Lehrgangsleiter Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen, hatten den Teilnehmern das nötige Wissen vermittelt. Dazu gehörte das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 1, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen, Heben und Bewegen von Lasten sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz.
Zur praktischen Prüfung wurden verschiedensten Einsatzszenarien für die Teilnehmer vorbereitet. Eine eingeklemmte Person musste aus einem PKW befreit werden, der in eine Böschung gerutscht war. Die Besonderheit bei in dieser Aufgabe bestand darin, dass Fahrzeug zuerst zu sichern bevor die Einsatzkräfte weitere Maßnahmen am Patienten durchführen konnten. Die zweite Aufgabe war es eine eingeklemmte Person unter einem Container zu befreien. Auch hier mussten die Feuerwehrkräfte mit äußerster Vorsicht vorgehen um den Patienten zu befreien.
Zum Abschluss des Lehrgangs konnte der Stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans Hubert Plum den Teilnehmern aber auch allen Ausbildern eine sehr gute Ausbildung bescheinigen. Gemeinsam mit Lehrgangsleiter Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen überreichte er die Zeugnisse an: Frank Dohmen, Michael von Heel, Hans-Josef Jansen (Feuerwehr Gemeinde Gangelt), Thomas Krückel, Johannes Hoffmann, Pascal Hilgers (Feuerwehr Stadt Geilenkirchen), Sebastian Pigorsch, Lars Beckers, Kim Kuhlen (Heinsberg), Markus Wennmacher, Dirk Hammermeister, Dennis Mülfarth (Hückelhoven), Wolfram Mühlroth, Swen Steinmetz (Übach-Palenberg), Simon Ramakers, Bernd Geiser, Jochen Schmitz (Wassenberg).
Erstes Seminar dieser Art
Zum ersten Seminar „Öffentlichkeitsarbeit für Pressesprecher und Führungskräfte“ hatte der Kreisfeuerwehrverband Heinsberg e.V. eingeladen. Zu diesem Seminar konnte Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper 17 Teilnehmer aus neun Städten und Gemeinden aus dem Kreis Heinsberg begrüßen.
Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Hauptbrandmeister Carsten von der Stück versuchte in diesem Seminar alle Facetten der Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Feuerwehren anzusprechen.
Zunächst ging es dann darum die Rechtlichen Grundlagen, einmal das Pressegesetz sowie das Beamtengesetz und das Feuerschutz und Hilfeleistungsgesetz, zu erklären. Welche Aufgaben hat ein Pressesprecher in der Feuerwehr und wie arbeitet man sinnvoll mit den Pressevertretern zusammen.
Aber auch die Arten der Pressearbeit, dass erstellen von Zeitungsberichten, Pressetauglichen Fotos und Presseinformationen waren Thema dieses Seminars.
Eine, für die Teilnehmer, produktive Diskussion entstand bei dem Thema „Internetauftritt der Feuerwehr“.
Am Ende zogen die Teilnehmer das Fazit, dass dieses Seminar eine gute Grundlage zur allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit in der Feuerwehr war.
Hauptbrandmeister Carsten von der Stück konnte zum Abschluss dann allen Teilnehmern eine Bescheinigung überreichen.
Truppführer Lehrgang November 2009
Zum Abschluss des Truppführer-Lehrgang 45/09, der Feuerwehren im Kreis Heinsberg, konnte der stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung den Leiter des Ordnungsamtes Herr Kurt Schröder, den Sachgebietsleiter für Feuerschutz Herr Dudda als Vertreter des Hausherrn, sowie die Vertreter der Städte und Gemeinden aus dem Kreis Heinsberg begrüßen. An insgesamt acht Samstagen und zwei Abenden konnte den 29 Lehrgangsteilnehmerinnen und -Teilnehmern durch die Ausbilder das nötige Fachwissen zum bestehen des Lehrganges vermittelt werden. |
Plum bedankte sich bei dem Lehrgangsleiter Stadtbrandinspektor Michael Meyer sowie bei seinem Stellvertreter Stadtbrandinspektor Klaus Peters für die organisatorische Arbeit. Allen Ausbildern sprach Hans-Hubert Plum Dank und Anerkennung für die zusätzlich zum „normalen Feuerwehrdienst“ geleisteten Stunden aus. Auch bei den Mitarbeitern des Kreisordnungsamtes wurde sich für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung bedankt. |
Der stellvertretende Kreisbrandmeister Plum betonte in seiner Rede, dass mit Bestehen des Lehrganges der Grundstein in der Feuerwehrlaufbahn gelegt sei, jeder aber für sich entscheiden müsse, weitere Verantwortung für seine Mitmenschen sowie Kameradinnen und Kameraden zu übernehmen. Wenn dies bejaht würde könnten weitere Laufbahnlehrgänge am Institut der Feuerwehr mit Zustimmung des jeweiligen Wehrleiters besucht werden. Plum bedankte sich bei den Gästen für Ihr Erscheinen da dies den Stellenwert nicht nur für die Lehrgangsteilnehmer sondern für alle Feuerwehrkräfte im Kreisgebiet stärke. |
Auch Kurt Schröder bedankte sich in seiner Rede bei der Lehrgangsleitung sowie bei den Ausbildern. Den drei Lehrgangsbesten konnte Kurt Schröder neben dem Zeugnis ein Buchgeschenk im Auftrag des Landrates überreichen. Seitens des Kreisfeuerwehrverbandes erhielten diese drei ein Jahresabo der Zeitschrift“ Der Feuerwehrmann“ |
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Die Lehrgangsbesten waren: Stefan Hilgers (Heinsberg-Unterbruch), Jennifer Peters (Selfkant-Hillensberg-Süsterseel) und Benjamin Breitbach (Erkelenz- Lövenich) Lehrgangsleiter Michael Meyer zeigte sich erfreut, dass alle Teilnehmer das Lehrgangsziel erreichten. |
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Danach überreichten Kurt Schröder zusammen mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Plum die Zeugnisse an alle anderen Lehrgangsteilnehmerinnen- und Teilnehmer und bedankten sich für ihr Engagement. |
Ulrich Schlegel, Andreas Starnecker, Philipp Theißen, Christoph Boller (Feuerwehr Stadt Erkelenz), Tim Breickmann, Michael Hilgers, Heiner Laumen (Gemeinde Gangelt), Michel Stange, Eric Zumfeld, Sascha Reymann, Christian Plum (Geilenkirchen), Rene Sturmann, Stefanie Himmels, Hendrik Rietrae (Heinsberg), Heinz-Jürgen Eckert, Christoph Brack (Hückelhoven), Marc Kouchen, Pascal Vystrcil (Übach-Palenberg), Marco Idili, Marc Melchers (Waldfeucht), Jörg Heinrichs, Jürgen Sonntag (Wassenberg), Frank Backhaus, Sascha Consoir, Georg Cremer (Wegberg) und Eric Zitzen (Selfkant). |
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Jugendgruppenleiter Lehrgang 2009
Die Jugendfeuerwehr Kreis Heinsberg bietet einmal pro Jahr auf Kreisebene einen Lehrgang für Feuerwehrkameraden an, die sich an der Jugendarbeit in unseren Jugendfeuerwehren beteiligen möchten. Lernziel dieses Lehrgangs ist, die Kameraden im Umgang mit den ihnen anvertrauten Jugendlichen zu sensibilisieren, die Anwendung von Richtlinien und Gesetzen betreffend Jugendarbeit zu kennen und anzuwenden, die Aufgaben und die Haftung eines Erziehungsberechtigten wahrzunehmen sowie Probleme im sozialen Miteinander in der Jugendgruppe zu erkennen und Lösungsmöglichkeiten zu finden. |
Der Jugendgruppenleiter stellt nach Abschluss des Lehrgangs den Repräsentanten der Jugendlichen in der Feuerwehr und der Öffentlichkeit dar, ist Ansprechpartner für alle Fragen der Jugendausbildung und das Bindeglied zwischen der Jugendfeuerwehrleitung, den Ausbildern, den Erziehungsberechtigten und den Jugendlichen. Der Jugendgruppenleiter sollte als persönliche Voraussetzungen das Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mitbringen, sich in der Rolle als Vorbildfunktion für die Jugendlichen bewusst sein sowie Teamfähigkeit zeigen. |
An zwei aufeinander folgenden Wochenenden wurden die 22 Lehrgangsteilnehmer durch den Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Aretz über die Rechte und Pflichten des Jugendgruppenleiters sowie über die Grundlagen und die Durchführung der Jugendflamme in Kenntnis gesetzt. Weiterhin unterrichtete der Kreisjugendfeuerwehrwart die Teilnehmer über die Organisation und den Aufbau sowie über die Ausbildungsrichtlinien der Jugendfeuerwehr. Brandinspektor Helmut Tholen informierte über die Beantragung und die Durchführung von Jugendmaßnahmen sowie die Beantragung von Geldmitteln und deren Förderrichtlinien an das Land NRW. |
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Kreisjugendpfleger Friedhelm Sieben führte die Teilnehmer an den beiden Samstagen durch praktische Übungen, Diskussionsrunden und Spielen in die Rolle des Jugendgruppenleiters ein, erarbeitete die Bedeutung des Begriffs „Gruppe“, stellte Führungsstile vor und erläuterte, wie die Gruppe aus der Sicht der Mitglieder gesehen wird und welche Bedürfnisse der Gruppenmitglieder vorliegen können. Abschließend führte er wiederum in praktischen Übungen Möglichkeiten zur praktischen Gestaltung einer Gruppenstunde vor. |
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Lehrgangsleiter Michael Mertens, Stadtjugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Heinsberg, konnte die Teilnahmebescheinigungen an folgende Kameradinnen und Kameraden überreichen: |
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Dominik Drießen, Simon Esser, Jonas Jacobs, Michael Kanters, Michael Salden, (Feuerwehr Gemeinde Gangelt), Markus Kleinen, Stefan Lambertz, Jan Motzkus, Markus Plum, Jean-Pierre Ramakers, (Stadt Geilenkirchen), Christian Eitel, José Gomes, Fabian Heinrichs, Florian Jöris, (Stadt Heinsberg), Anne Büskens, Christoph Friedrichs, (Gemeinde Selfkant), Harald Hamacher, (Gemeinde Waldfeucht), Dirk Ducksch (Stadt Wassenberg), Markus Beines, Robert Gößler, Michaela Jörissen, Daniel Randerath (Stadt Wegberg). |
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TH Lehrgang September 2009
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Eine Feuerwehrfrau und 22 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg absolvierten an acht Tagen einen Technischen Hilfeleistungs-Lehrgang. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 3, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen mit PKW´s und LKW´s, Heben und Bewegen von Lasten sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. |
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Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. Bei der Abschließenden Übung, die vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer eine Person nach einem Verkehrsunfall unter einem LKW befreien. Lehrgangsleiter Günter Paulzen, Leider der Feuerwehr Gemeinde Gangelt, zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen der Teilnehmer. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum bedankte er sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute Arbeit. Allen Teilnehmer konnte er eine Teilnehmerurkunde aushändigen. |
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Manfred Laumen, Theo Vergossen, Dominik Drießen (Feuerwehr Gangelt), Dirk Eichmanns, Thomas Mengeler (Geilenkirchen), Mark Pohl, Jan Diecks, Mikel Raasch, Patrick Bartosch, Marco Kleinen (Heinsberg), Jennifer Schuricht, Chris Paulissen (Selfkant), Karsten Becker, Helmut Fischer, Tobias Schmitz-Kröll (Übach-Palenberg), Sebastian Schellartz, Mark Mühren, Marco Sötzen (Waldfeucht), Klaus Demand, Dirk Ducksch, Maximilian Gerhards (Wassenberg), Markus Beines, Michael März (Wegberg). |
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TH Lehrgang Februar 2009
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Der ersten Technische Hilfeleistungs- Lehrgang im neuen Jahr wurde vom Kreisfeuerwehrverband Heinsberg durchgeführt. Am Tag der Prüfung konnte der Stellvertretende Kreisbrandmeister Friedel Mannheims sich von der Leistung der 21 Teilnehmer aus den Feuerwehren im Kreis Heinsberg überzeugen. Nicht nur die Ausbilder, allen voran Lehrgangsleiter Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen, hatten den Teilnehmern das nötige Wissen vermittelt. |
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Dazu gehörte das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 1, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen, Heben und Bewegen von Lasten sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. |
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Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. Die Ausbildung fand abwechselnd an den Gerätehäusern Stahe und Oberbruch sowie auf dem Gelände der IPO (Industriepark Oberbruch) statt. Die verschiedensten Einsatzszenarien wurden für die Teilnehmer vorbereitet. So galt es Menschen aus verunfallten Personenwagen, eingeklemmte Personen unter Eisenbahnlock oder schweren Abfallcontainern zu retten. |
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Zum Abschluss des Lehrgangs konnte der Stellvertretende Kreisbrandmeister Friedel Mannheims den Teilnehmern aber auch allen Ausbildern eine sehr gute Ausbildung bescheinigen. Gemeinsam mit Lehrgangsleiter Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen überreichte er die Zeugnisse an: |
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Andreas Styfal, Jean-Pierre Ramakers (Feuerwehr Geilenkirchen), Bernhard Horrichs, Benjamin Erfurth, Andreas Dautzenberg (Gangelt), Sebastian Wickord, Udo Blankertz (Wassenberg), Tim Just, Christoph Mathesius (Hückelhoven), Jürgen Bernders, Matthias Tholen, Marin Mönch (Waldfeucht), Malte Ammernick, Stefan Strauchen (Wegberg), Rudi Vootz, Gregor Meuwissen, Andreas Coenen (Selfkant), Karl-Heinz Krebs, Pujan von Hehl (Heinsberg), Peter Feusthuber, Dirk Schlebach (Übach-Palenberg). |
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Seminar Messleitung
Eine dunkle Rauchwolke zieht nach einem Großbrand in Geilenkirchen über den Kreis Heinsberg in Richtung Hückelhoven und Erkelenz.
Das war die Lage für die 29 Teilnehmer beim Seminar Messleitung, das im Feuerschutzzentrum Erkelenz durchgeführt wurde. Seminarleiter Brandinspektor Theo Goertz und sein Team hatten das Seminar vorbereitet und stellten die Feuerwehr Führungskräfte aus allen Kreisen und den Berufsfeuerwehren im Regierungsbezirk Köln vor eine große Herausforderung. |
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Am ersten Seminartag wurden zunächst die für den Regierungsbezirk seit April in Kraft gesetzten Vorgaben zur Taktik, Organisation und Auswertung von Messungen bei Großschadenlagen vermittelt. Am Nachmittag erarbeiteten die naturwissenschaftlichen Fachberater, die am Seminar teilnahmen, Strategien zur Beurteilung von Messergebnissen und Proben. Am zweiten Seminartag wurden die Teilnehmer in 4 Gruppen (Messleitungen) aufgeteilt und jede Gruppe hatte die Aufgabe, die Entwicklung und die Gefährdung der Schadstoffwolke durch gezielte Messungen und Probenahmen zu beurteilen. Von der Seminarleitung wurden immer wieder neue Lagemeldungen vorgegeben, zahlreiche Schulen und Altenheime mussten geräumt und Straßen gesperrt werden. |
Die Messleitungen veranlasste umfangreiche Messungen durch zahlreiche Messfahrzeuge und Messtrupps, die vom Team der Seminarleitung simuliert wurden. Die Seminarleitung überhäufte die jeweilige Messleitung mit Messwerten und Informationen aus dem Kreisgebiet.
Die Fachberater in den Messleitungen recherchierten in Datenblättern und im Internet und erklärten den Einsatzleitern die Konsequenzen aus den gefährlichen Inhaltsstoffen der Rauchwolke sowie der Wetterdaten. |
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Bezirksbrandmeister Manfred Savoir, Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper und zahlreiche Wehrleiter machten sich in Erkelenz ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Konzeption Messen im RP Köln. Da alle Feuerwehren nach gleichem Standard verfahren, ist eine reibungslose Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung möglich. Das wurde vor einigen Monaten bei einem Großeinsatz in Köln bestätigt.
Gegen Mittag überschritt die Schadstoffwolke die Kreisgrenze, nun war auch der Kreis Düren betroffen und die Messleitung musste zusätzlich mit den entsprechenden Stellen dort Maßnahmen absprechen und koordinieren. |
Nach acht Stunden Lagebearbeitung waren die Seminarteilnehmer sichtlich erschöpft. In der abschießenden Besprechung wurden die gezeigten Leistungen ausgewertet und ein sehr gutes Ergebnis herausstellt. Die Seminarteilnehmer bestätigten die hervorragende Organisation und die anspruchsvollen Inhalte des Seminars.
Im nächsten Jahr wird die Schulung von Messleitungen im RP Köln fortgesetzt. |
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TH Lehrgang Juni 2008
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28 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg absolvierten an acht Tagen einen Technischen Hilfeleistungs-Lehrgang. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 13/1, Grätekunde sowie Physikalische Grundlagen und Mechanik. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen, Heben und Bewegen von Lasten sowie das Abstützen und Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen geübt. Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. Bei der Abschließenden Übung, die vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer Personen nach einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW befreien. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde, die sehr realistische Übung, durchgeführt. |
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Der neue Lehrgangsleiter Günter Paulzen, Leider der Feuerwehr Gemeinde Gangelt, zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen der Teilnehmer. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum bedankte er sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute Arbeit. Allen Teilnehmer konnte er eine Teilnehmerurkunde aushändigen. |
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Benjamin Breitbach, Manfred Hühner, Markus Wilms (Feuerwehr Erkelenz), Norbert Schmitz, Ralf Mertens, Krause Jörg (Gangelt), Julian Born, Stephan Aretz, Daniel Cleven (Geilenkirchen), Friedel Wellens, Felix Franken, Timon Vossen (Heinsberg), Sascha Henseler, Ralf Küster, Peter Peisen (Hückelhoven), Dirk Schlebach, Mike Dauvermann, Martin Savoir (Übach-Palenberg), Sascha Reuters, Christian Hahn, Marco Idili (Waldfeucht), Claus Caron, K-L Gerighausen, Christoph Deisen (Wassenberg), Theo Mainz, Hartmut Botz, Werner Paulsen, Werner Wolfs (Wegberg). |
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Truppführerlehrgang April 2008
Eine positive Bilanz zog Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper zum Ende des 44. Truppführerlehrgangs des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg e.V. Zum Abschluss begrüßte der Kreisbrandmeister die Vertreter der Städte und Gemeinden. Die Vertreter des Kreises sowie die Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer des Truppführerlehrgangs. Zum dritten Mal war die Heißausbildung ein wichtiger Bestandteil bei diesem Lehrgang. Diesmal konnte auch die neue Wärmegewöhnungsanlage (WGA) der Feuerwehr der Stadt Wegberg mit genutzt werden. Prömper dankte dafür auch der Stadt Wegberg und der Stadt Erkelenz in der schon seit letztem Jahr die Wärmegewöhnungsanlage genutzt werden kann. Kreisbrandmeister Prömper wies die Lehrgangsteilnehmer darauf hin, dass sie einen weiteren Schritt zur Führungskraft in der Feuerwehr gemacht haben. Auch schon bei den Truppführern ist es wichtig dass sie eine Lage richtig abschätzen und die entsprechende taktische Entscheidung treffen können. |
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Der Leiter des Ordnungsamtes des Kreises Heinsberg Kurt Schröder überbrachte die Grüße von Landrat Stephan Pusch, Kreisdirektor Peter Deckers und Dezernent Ludwig Schöpgens. Schröder dankte den 24 Lehrgangsteilnehmern sowie den Ausbildern, allen voran Lehrgangsleiter Michael Meyer und seinem Stellvertreter Klaus Peters. „Die Mühen der letzten Wochen haben sich für Sie und ich denke auch für Ihre Stadt bzw. Gemeinde gelohnt. Der Kreis Heinsberg wird weiterhin darauf achten, dass im Bereich des Feuerwehrwesens die Rahmenbedingungen für eine qualifizierte und anspruchsvolle Aus- und Fortbildung auf Kreisebene gegeben sind.“ Lehrgangsleiter Michael Meyer dankte ebenfalls den Ausbildern und Lehrgangsteilnehmern. Er betonte nochmals, dass die Lehrgangsteilnehmer bei diesem 1. Laufbahnlehrgang das nötige Rüstzeug für die weitere Ausbildung bekommen haben. |
Anschließend überreichte Kurt Schröder gemeinsam mit Kreisbrandmeister Prömper die Zeugnisse zuerst an die vier Besten des Lehrgangs. Lehrgangsbester war Philipp Schaum (Feuerwehr Stadt Erkelenz), zweitbester Karsten Becker (Übach-Palenberg), und die drittbesten Michael Himmels (Heinsberg) und Dennis Fiolka (Geilenkirchen). Markus Mertens, Patrick Frisch, Thomas Holzweiler (Erkelenz), Christoph Kanters, Sebastian Jansen (Gemeinde Gangelt), Julian Born, Ulrich Damberg, Stefan Steegers (Geilenkirchen), Peter Wilms, Sebastian Poschen, Andreas Heinrichs (Heinsberg), Heinz-Willi Hansen, Christoph Mathesius, André Consoir (Hückelhoven), Thomas Kindler (Übach-Palenberg), Simon Stumpf, Michael Ludwig, Rene Hlavsa (Wassenberg), Andreas Reifferscheidt, Markus Beines (Wegberg). |
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Seminar der IuK - Einheit
Die Information- und Kommunikation Einheit (IuK-Einheit) des Kreises Heinsberg führte in Tüddern ein Fortbildungsseminar durch. Themenschwerpunkt in diesem Jahr war die Einrichtung einer ortsfesten Einsatzleitung. Zu den Aufgaben der IuK-Einheit zählt der Aufbau und der Betrieb der Fernmelde- und Computerverbindungen für die Einsatzleitung bei Großschadenslagen und Katastrophen. Eine besondere Herausforderung bildet hier der Aufbau der Technik für eine ortsfeste Einsatzleitung. Zur Durchführung des Seminars stellte Bürgermeister Herbert Corsten, der IuK-Einheit das neue Gerätehaus der Löscheinheit Millen-Tüddern zur Verfügung. Dort konnte für die Ausbildung die neuste Technik und Räumlichkeiten genutzt werden. Das Seminar begann Freitagabends mit der dreistündigen theoretischen Ausbildung. Am Samstag ließen sich die Mitglieder der Einheit vom regnerischen Wetter nicht abschrecken und bauten die einzelnen Komponenten im und um das Feuerwehrhaus auf. Unterstützt wurde die Einheit aus dem Kreis Heinsberg durch Mitglieder der IuK-Einheit des Rhein-Erft-Kreises, die eigens zur Teilnahme am Seminars angereist waren. Gemeinsam wurden vier Relaisfunkstellen aufgebaut und ausgiebig getestet. Insbesondere wurde die Funkausleuchtung der Gemeinde Selfkant mit den errichteten Relaistelle getestet und als sehr gut befunden. |
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Zum Abschluss des Seminars konnte sich der Leiter des Ordnungsamtes Kreises Heinsberg Kurt Schröder (3.vr.), Bürgermeister der Gemeinde Selfkant Herbert Corsten (r.) sowie der stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum (4.v.r.) und der Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Selfkant Ralf Herbertz (2.v.r.) vom Leistungsstand der IuK-Einheit überzeugen. |
Truppführerlehrgang November 2007
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Zum Abschluss des Truppführerlehrganges 43/07 konnte Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper Kreisdirektor Peter Deckers Vertreter der Kreisverwaltung, Vertreter der Städte und Gemeinden sowie Führungskräfte der Feuerwehren im Kreis Heinsberg begrüßen. |
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Der Kreisbrandmeister betonte noch einmal die Wichtigkeit der neu eingeführten „Heißausbildung“ im Truppführerlehrgang. Dem Kreis Heinsberg stehen etwa 2200 Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Diese Einsatzkräfte müssen zur Bewältigung der vielseitigen Aufgaben die best mögliche Ausbildung erhalten. So muss die Grundlage dafür geschaffen werden. Zwei so genannte „Wärmegewöhnungsanlagen“, in Erkelenz und Wegberg, sind dafür zu wenig. In diesen Anlagen müssen die Einsatzkräfte geschult werden um ihre Belastbarkeit und die Grenzen ihrer Schutzbekleidung kennen zu lernen. |
Kreisdirektor Deckers danke den Teilnehmern aber auch den Ausbildern für die Opferbereitschaft. „Die Mühen der letzten Wochen haben sich für Sie und ich denke für Ihre Stadt oder Gemeinde gelohnt. Durch den Abschluss des Truppführerlehrgangs haben sie nunmehr die Befähigung erworben, in Ihren Einheiten Führungsaufgaben zu übernehmen. Ich vertraue darauf, dass Sie mit dieser übertragenen Verantwortung pflichtbewusst umgehen.“ So der Kreisdirektor. Auch Lehrgangsleiter Stadtbrandinspektor Michael Meyer dankte den Teilnehmern und Ausbildern. An acht Samstagen und zwei Mittwochabenden konnte in 117 Stunden den neuen Truppführern das nötige Wissen für die Zukunft vermittelt werden. |
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Den drei besten des Lehrgangs überreichte Kreisdirektor Peter Deckers ein Geschenk. Gemeinsam mit Kreisbrandmeister Karl Heinz Prömper übergab er den Teilnehmern ihre Zeugnisse. Christiane Oleszynki, Dominik Bürschgens, Rolf Weckauf, Franz Josef Heinrichs (Feuerwehr Stadt Erkelenz), Michael Babilon, Robert Dahlmanns ( Gemeinde Gangelt), Sascha Junker, Dirk Hammermeister, Lars Gödecke (Hückelhoven), Peter Feusthuber, Marcel Hölscher (Übach-Palenberg), Sascha Reuters, Roman Beulen (Waldfeucht), Dirk Hillemacher, Dirk Eichmanns (Geilenkirchen), Guido Küppers, Marc Röthling (Wassenberg). |
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Die Lehrgangsbesten mit Kreisdirektor Peter Deckers (rechts) und Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper (links). (v.l.) Franz Josef Heinrichs, Sascha Reuters und für Robert Dahlmanns in Vertretung Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen. |
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TH Lehrgang September 2007
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Eine Feuerwehrfrau und 23 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg absolvierten an sieben Tagen einen Technischen Hilfeleistungs-Lehrgang. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 13/1 und Grätekunde. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen geübt. Bei der praktischen Ausbildung kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. |
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In der abschließenden Übung, die vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans Hubert Plum beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer Personen nach Verkehrsunfällen mit PKW´s und einem LKW befreien. Dabei wurde PKW´s in Verschiedenen Schwierigkeitsgraden vorbereitet. Nicht einfach war es, eine Person aus einem PKW, der sich überschlagen hatte und auf der Seite liegen geblieben war, zu befreien. Besonders schwierig war diese Üben, da sich der Fahrer des PKW eine Pfählungsverletzung zugezogen hatte. Bei einer anderen Übung musste ein PKW Fahrer, der unter einen LKW gefahren war aus seinem Fahrzeug befreit werden. Diese Szenarios wurden von den Kollegen des NATO Fire Department in Geilenkirchen, auf dem Übungsgelände, vorbereitet. |
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Zum Abschluss des Lehrgangs zeigte sich Hans Hubert Plum sehr zufrieden mit der Leistung der Teilnehmer. Er bedankte sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute Arbeit. Beim Lehrgangsleiter Brandoberinspektor Michael Norbert und bei allen Teilnehmer. Den Teilnehmern konnte er anschließend die Teilnehmerurkunde aushändigen. |
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Michael Sengalski (Feuerwehr Stadt Erkelenz), Markus Plum, Frank Reuschen, Christian Plum, Bernd Laprell (Stadt Geilenkirchen), Arnold Winkens, Sandra Müller (Stadt Heinsberg), Michael Kamp, Hans Gerd Beckers (Stadt Hückelhoven), Andreas Schweinitzer, Michael Hirche (Stadt Übach-Palenberg), David Peters, Jürgen Sonntag, Hans Werner Wild (Stadt Wassenberg), Thomas Müller, Norbert Gehlen, Udo Merbecks (Stadt Wegberg), Jürgen Thönissen, Christoph Kanters, Rainer Titz (Gemeinde Gangelt), Eef Pfennings, Dominik Philippen (Gemeinde Selfkant), Daniel Boms, André Scheufen (Gemeinde Waldfeucht). |
TH Lehrgang Mai 2007
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Eine Feuerwehrfrau und 17 Feuerwehrmänner aus dem Kreis Heinsberg absolvierten an sechs Tagen einen Technischen Hilfeleistungs-Lehrgang. Die verschiedensten Praktiken, in Not geratene Personen zu befreien, wurden gelehrt. Dazu gehörte auch das theoretische Wissen in den Unfallverhütungsvorschriften, Feuerwehrdienstvorschrift 13/1 und Grätekunde. Im praktischen Bereich wurde die Patientenorientierte Rettung bei Verkehrsunfällen und das richtige Vorgehen bei Ölunfällen geübt. |
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Bei den praktischen Übungen kamen Hydraulische Rettungsgeräte und Schneidbrenner zum Einsatz. Bei der Abschließenden Übung, die vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Hubert Plum beaufsichtigt wurde, mussten die Lehrgangsteilnehmer Personen nach einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW und einem LKW befreien. Dieses Szenario wurde von den Kollegen des NATO Fire Department in Geilenkirchen, auf dem Übungsgelände, vorbereitet. |
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Zum Abschluss des Lehrgangs zeigte sich Hans-Hubert Plum sehr zufrieden mit der Leistung der Teilnehmer. Er bedankte sich aber auch bei den Ausbildern für ihre gute Arbeit. Allen Teilnehmer konnte er eine Teilnehmerurkunde aushändigen. |
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Michael Sengalski (Feuerwehr Erkelenz), Alexander Laven, Tim Breikmann, Sebastian Jansen (Gangelt), Armin Pennatz, Dirk Beemelmanns, Bernd Laprell, Wolfgang Bleilevens (Geilenkirchen), Sandra Kamp (Heinsberg), Christoph Breuer, Marcell Machut (Hückelhoven), Michael Wienands (Selfkant), Thomas Kindler (Übach-Palenberg), Daniel Tholen, Alexander Janzen (Waldfeucht), Michael Ludwig, Stephan Craß, Marcus Trinski (Wassenberg). |
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Truppführerlehrgang April 2007
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Zum ersten Mal im Kreis Heinsberg wurde der Truppführerlehrgang nach den Vorgaben des Landes durchgeführt. Die Ausbildung der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen für die Wahrnehmung von Funktionen im Einsatzdienst (Löscheinsatz und Technische Hilfeleistung) innerhalb taktischer Einheiten schließt mit der Ausbildung zum Truppführer ab. Es ist deshalb anzustreben, dass alle Feuerwehrangehörigen, entsprechende Tauglichkeit vorausgesetzt, die Ausbildung zum Truppführer erhalten.
Neben den Themen, die schon in der Grundausbildung behandelt wurden, bekamen die Teilnehmer des Lehrgangs weiteres Fachwissen vermittelt.
Die hauptsächlichste Änderung ist die so genannte „Heißausbildung“. Bei dieser Ausbildung durchlaufen die angehenden Truppführer eine Hitzegewöhnungsübung unter Einsatzrealistischen Bedingungen. Diese Ausbildung wurde in der Trainingsanlage der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach durchgeführt. Zusammen mit Landrat Stefan Pusch konnte Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper allen 20 Teilnehmern zum bestandenen Lehrgang gratulieren. „Ich freue mich, dass diese Neuerung sowohl bei Ihnen als auch bei den begleitenden Ausbildern positiv aufgenommen wurde. Die Mühen der letzten Wochen haben sich für Sie und ich denke auch für Ihre Stadt bzw. Gemeinde gelohnt. |
Durch den erfolgreichen Abschluss des Truppführerlehrganges haben Sie nunmehr die Befähigung erworben, in Ihren Einheiten Führungsaufgaben zu übernehmen. Mit der Wahrnehmung dieser Führungsaufgaben werden Sie - für die Ihnen unterstellten Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden - mehr Verantwortung zu tragen haben. Ich vertraue darauf, dass Sie mit dieser übertragenen Verantwortung pflichtbewusst umgehen. Das freiwillige, ehrenamtliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren im Kreis Heinsberg im Dienste der Allgemeinheit, hat eine lange Tradition.
Gleichwohl ist Ihr Einsatz in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Ich danke Ihnen allen für diese Bereitschaft. Für mich dokumentieren Sie damit eine Vorbildfunktion in unserer Gesellschaft. Alle Verantwortlichen im Kreis Heinsberg werden auch weiterhin darauf achten, dass im Feuerwehrwesen die Rahmenbedingungen für eine qualifizierte und anspruchsvolle Aus- und Fortbildung gegeben sind.“ So Landrat Pusch. Der Dank galt aber auch den Ausbildern, die wieder einmal junge Führungskräfte herangebildet haben. Wie nach jedem Truppführerlehrgang überreichte Landrat Pusch den drei Lehrgangsbesten ein Bildband und Kreisbrandmeister Prömper ein Abo der Fachzeitung „Der Feuerwehrmann“. Die Lehrgangsbesten waren: Andy Gläsner (Feuerwehr Stadt Wassenberg), Stefan Grein (Stadt Geilenkirchen) und Stefan Errens (Stadt Übach-Palenberg). Anschließend überreichte Landrat Stefan Pusch gemeinsam mit Kreisbrandmeister Prömper den Lehrgangsteilnehmern ihre Zeugnisse.Tim Grzanna, Patrik Gutsche, Oliver Hensen, Andreas Styfal, Stephan Aretz (Feuerwehr Stadt Geilenkirchen), Jens Weckauf, Marc Jansen (Erkelenz), Pujan von Hehl, Andreas Carduck, André Domsel (Heinsberg), Wolfgang Babel, Christoph Vossenkaul (Gemeinde Gangelt), Rene Jakobs, Udo Merbecks (Wegberg), Matthias Weck (Hückelhoven), Jan-Aaron Drews, Matthias Jennissen (Wassenberg). |
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